Grenchäologie.
Vom Schalenstein zur Ritterburg
Ab dem 31. Januar 2026 präsentiert das Museum Grenchen einen neuen Teil seiner Dauerausstellung: die Grenchäologie. Das Kunstwort vereint «Grenchen» und «Archäologie» – und genau darum geht es: um archäologische Funde aus Grenchen und Umgebung, die spannende Einblicke in die Vergangenheit geben.

Der Titel verbindet Grenchen und Archäologie – und steht für eine faszinierende Reise durch mehr als 12'000 Jahre Regionalgeschichte.
Die Grenchäologie handelt von rätselhaften Schalensteinen und geheimnisvollen Bronzefunden aus der Ur- und Frühgeschichte. Sie zeigt, wie es sich vor zweitausend Jahren in der römischen Villa im Eichholz lebte und wie alt die Menschen im Frühmittelalter wurden. Die Ausstellung macht ausserdem Halt auf der Burg Grenchen und lässt Kinder in einer Spielburg in die Welt der Ritter und Hofdamen eintauchen.
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